Martina Glas

Martina Glas

Klimaschutz und Wohnen

Klimaschutz und bezahlbares Wohnen

Bauen, Mieten, Kaufen und dabei den Klimaschutz immer im Blick behalten – gar nicht so einfach.

Die aktuellen Diskussionen in Gesellschaft und Politik zeigen deutlich, dass Klimaschutz immer wichtiger wird.

Energieeffizient bauen oder energetisch Sanieren, beides ist teuer und wirkt sich folglich auch auf die Mieten aus.

Im Moment leisten sich die meisten lieber mehr Wohnfläche, als ein nachhaltiges Zuhause.

Im Durchschnitt leben die Deutschen auf immer mehr Platz. Der Trend geht zur größeren Wohnfläche und das trotz gestiegener Immobilienpreise und hoher Wohnkosten. Die wachsende Anzahl an Einpersonenhaushalten und der Wunsch nach mehr Platz wird das Flächenwachstum weiter vorantreiben. Wer auch nach Corona die Möglichkeit hat, vermehrt im Homeoffice zu arbeiten, braucht einen geräumigeren Wohnraum.

Das wirkt sich wiederum negativ auf den Energieverbrauch und die CO2-Emission aus.

Schlecht für die Klimabilanz ist auch die große Zahl alter Immobilien. In Millionen von Kellern verrichten nach wie vor Öl- und Gasheizungen ihren Dienst. Etwa 19 Millionen Wohngebäude stehen in Deutschland. Das Tempo beim Abbau der CO2-Emissionen reicht nicht aus, um die Vorgaben zu erfüllen, die den Gebäudebestand langfristig klimaneutral machen.

Durch Neubauten verschwinden immer mehr freie Flächen, die dem CO2-Ausgleich dienen könnten.

Die großen Ziele dieser Zeit: Klimaschutz auf der einen Seite und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf der anderen Seite. Um den Spagat zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen zu schaffen, muss ein Anreiz geschaffen werden. Das Sanierungstempo muss steigen, ohne Mieter und Eigentümer zu überfordern.

Die Mühe, einen Altbau zu sanieren lohnt sich nämlich.

Wie viel Energie und damit CO2 sich durch eine Sanierung einsparen lässt, hängt vom Zustand des Gebäudes ab. Der Effekt kann bis zu 90 Prozent der bisher verbrauchten Heizenergie betragen. Bei der Sanierung eines Hauses kommen weniger Materialien zum Einsatz als beim Neubau, deshalb ist der Anteil dieser „Grauen Energie“ hier wesentlich geringer. Auch enthalten Dämmstoffe weniger versteckte Energie als andere Bauteile.

Eine Sanierung erhält die Substanz des Altbaus und verlängert die Lebensdauer. Viele Hauseigentümer verbinden sie mit Modernisierungsmaßnahmen, die Komfort und Wohnwert erhöhen.

Ein bestehendes Haus zu nutzen, entlastet daher das Klima.

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