Manfred Sedlmeier

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Die Auswirkungen von Corona Rosenheim

Wie sehr gefÀhrdet die Corona-Krise die Immobilienpreise rund um Rosenheim?

Corona verÀndert nicht nur unser Leben, sondern auch die Art und Weise, wie wir wohnen.

Wie sich die Corona-Krise auf den Immobilienmarkt in Rosenheim und der Region auswirkt ist eine oft gestellte Frage. Was die Zukunft bringt, lĂ€sst sich natĂŒrlich nicht sicher sagen, was wir aber wissen ist, dass sich Immobilien in Krisenzeiten immer besser geschlagen haben als andere Anlageformen.

Möchte man Vermögen aufbauen, kann man das Geld auf dem Konto behalten, in Gold oder Aktien investieren oder eben in Immobilien. Immobilien haben den Vorteil, dass sie einen zusĂ€tzlichen Nutzen ausweisen, nĂ€mlich ein Dach ĂŒber dem Kopf zu haben.

Die Investition in Immobilien liegt nahe, erstaunlich ist aber, dass Deutschland im europĂ€ischen Vergleich mit 45 Prozent Schlusslicht bei der Eigenheimquote ist. Das könnte sich durch die Krise Ă€ndern, wobei Deutschland weiterhin ein Mieterland bleiben wird. Entscheidend fĂŒr Auswirkung der Pandemie auf den Immobilienmarkt ist die Konjunktur- und Zinsentwicklung. Es ist zu erwarten, dass die Zinsen auf absehbare Zeit auf einem niedrigen Niveau bleiben. Das ist eine gute Nachricht fĂŒr Kaufinteressenten.

Die Nachfrage nach Immobilien in Rosenheim und der Region ist unverÀndert hoch

Auch wenn der ein oder andere aufgrund der aktuellen Situation vielleicht lieber von einer Investition absieht, ist die Nachfrage unverÀndert hoch.
Wenn man auf die Preise schaut, hat die Pandemie auf dem Immobilienmarkt noch keine Spuren hinterlassen. Experten hatten damit gerechnet, dass der Lockdown im FrĂŒhjahr zu einer geringeren Nachfrage und damit zu einem langsameren Preisanstieg fĂŒhrt. Doch die Preise kletterten unverĂ€ndert weiter.

Das Homeoffice setzt sich in der Krise immer mehr durch und könnten den Immobilienmarkt stark verÀndern.

VerÀnderte Lebens- und Verhaltensweisen wirken sich immer auf den Immobilienmarkt aus.

WĂ€hrend des Lockdowns zeigte sich deutlich, dass Homeoffice lĂ€ngst nicht mehr Fiktion ist. Die BĂŒrokosten lassen sich reduzieren und die AttraktivitĂ€t des Unternehmens steigt.

Dass die Menschen sich durch die Zeit zu Hause auf die neue Situation einstellen hat der erste Lockdown bereits gezeigt hat: MöbelhÀuser, BaumÀrkte und Handwerker erzielten beeindruckende UmsÀtze.

LĂ€ndlichere Gegenden werden durch das Homeoffice immer interessanter.

Bisher war die zentrale Innenstadtlage gefragt. Eine Stunde zu pendeln ist aber nicht mehr das Problem, wenn es nur noch ab zu nötig ist. Daher ergeben sich neue BedĂŒrfnisse und die Chance, außerhalb einer Großstadt zu leben – mit ausreichend Platz, um in Ruhe zu arbeiten.

Ist es denn sinnvoll, in nÀchster Zeit eine Immobilie zu kaufen oder sollte man das lieber nach der Krise machen?

Die gĂ€ngigen Empfehlungen gelten weiterhin. Es sollte genĂŒgend Eigenkapital verfĂŒgbar sein und die monatliche Kreditbelastung sollte aus dem Einkommen zu stemmen sein, ohne dass es dadurch zu
EngpÀssen kommt.
Wer sein Wunschobjekt solide finanzieren kann, fĂŒr den gibt es keinen Grund zu warten.

Finanzhaus Sedlmeier

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Hr. Manfred Sedlmeier

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