Manfred Sedlmeier

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Immobilienpreise steigen weiter

Rosenheim - Immobilienpreise steigen weiter

Immobilienpreise in Ebersberg, Grafing, Bruckmühl, Bad Aibling usw. steigen weiter, die Nachfrage nach Wohneigentum ist unverändert hoch. 

Niedrige Bauzinsen ermöglichen den Kaufinteressenten, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.  

2019 waren neben niedriger Bauzinsen auch die große Nachfrage und das knappe Angebot die Preistreiber am Immobilienmarkt.  

2019 verzeichneten fast alle Landkreise wie Rosenheim, Ebersberg, Traunstein und Wasserburg eine Kaufpreissteigerung.  

Kräftige Preissteigerungen waren auch im ländlichen Raum zu beobachten und eine Trendwende ist in den meisten Regionen nicht in Sicht.  

München weiterhin an der Spitze der Immobilienpreise 

Nirgendwo in Deutschland sind Wohnungen so teuer wie in München. Der Quadratmeter kostete 2019 erneut 6,2 Prozent mehr also im Vorjahr. Der Durchschnitt für den Kauf von Eigentumswohnungen liegt bei 8079 Euro pro Quadratmeter. 

In unserer Region liegt Ebersberg wieder auf Platz zwei der Immobilienpreise direkt hinter Starnberg. 2019 führte Ebersberg kurzzeitig die Liste an. Vergleicht man die Landkreise steigt Ebersberg und Grafing am Stärksten. Mit durchschnittlich 5687 Euro, ist der Preis im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent gestiegen.  

Aber auch im Landkreis Traunstein steigen die Immobilienpreise um knapp 10 Prozent.  

Zum Vergleich: Berlin liegt mit einem Quadratmeterpreis von 4639 Euro auf Platz vier der teuersten Metropolen.  

Bayern ist besonders teuer 

Die hohen Preise im Münchner Spreckgürtel beeinflussen das Umland. 

Das Kaufpreisniveau steigt weiter an, die Nachfrage ist groß und angebotene Immobilien werden schnell verkauft.  

Die teuersten Landkreise liegen fast ausnahmslos im Süden von München. Neun bayerische Landkreise findet man unter den Top Ten. In sieben Landkreisen liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Wohneigentum bei 5000 Euro. 

Mit 6452 Euro pro Quadratmeter (2019) liegt der teuerste Landkreis aber nicht in Bayern, sondern im Landkreis Nordfriesland, mit den Inseln Sylt, Föhr, Amrum und Ferienorten wie St. Peter Ording. 

Auf Platz zwei der teuersten Landkreise liegt Miesbach (Bayern) mit durchschnittlich 6127 Euro pro Quadratmeter. Auch die Landkreise Starnberg und München haben die 6000-Euro-Marke durchbrochen. Alle drei Kreise profitieren von der guten Anbindung zur Landeshauptstadt.  

Preissteigerungen ergaben sich besonders in Landkreisen und Städten, in denen nur wenig Wohnraum zum Verkauf angeboten wurden. Das geringe Angebot und die steigende Nachfrage führten zu hohen prozentualen Preiserhöhungen. Die stärksten Preissteigerungen des vergangenen Jahres sind daher in weniger dicht besiedelten Regionen mit einem geringen und eher günstigen Immobilienangebot zu finden. 

Finanzhaus Sedlmeier

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Hr. Manfred Sedlmeier

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